Hallo zusammen,
seit geraumer Zeit muss ich leider feststellen das bei mir die Leuchtmittel fürs Abblendlicht durchbrennen. Erst eine Seite , dann die zweite. Ich kann mir da noch keinen Reim drauf machen.
Nur Ihr könnt euch sicher vorstellen das es langsam Nerven und auch Geld kostet ständig die Leuchtmittel zu wechseln.
Ist jemanden diese Problem bekannt.
Ich habe nur zur Info auch Kurvenlicht, hängt es damit zusammen ?? Kein Xenon , nur Halogen
Danke und grüße Roland
Abblendlicht ständig defekt !!
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...mal beim foh melden??
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Du hast ja kein hartes Fahrwerk und verbaust günstige Birnen, nehme ich an???
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Das gleiche Problem habe ich auch. Ich habe aber keine Billiglampen eingebaut sonder teure Osram Night Breaker. Der erste Satz ist mir nach 1 Jahr, innerhalb von 1 Woche durchgebrannt. Ich habe mir dann die gleichen wieder eingebaut. Letzte Woche ist dann wieder eine durchgeknallt >:(. Jetzt hab ich mir die Originale reingemacht und an Osram einen bösen Brief geschrieben. Bin mal gespannt was die antworten. In meinem Tigra TT hatte ich von Phillips die Night Quide. Die habe ich gleich nachdem ich den gekauft hatte eingebaut und die vollen 2 1/2 Jahre die ich den Wagen gefahren bin haben die gehalten.
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Hallo, nein, nie Billigleuchten drin gehabt. Erst Phillips und jetzt osram Night Vision oder so !! Teures Zeugs jedenfalls. Bevor ich jetzt wieder was teures reinschraub kommt erstmal was günstiges von einem Markenhersteller rein !!!
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Frag doch mal deinen FOH. Wenn der keinen Fehler findet, soll er dir ein paar Leuchten einbauen - wenn diese noch 2 Monaten wieder defekt sind, wird dir der FOH diese wohl auf Kulanz wechseln, bzw. den nicht vorhandenen Fehler suchen ;) Normale Lampen sollten um die 2 bis 4 Jahre halten. Hochleistungsbirnen, wie Nightbreaker etc., wohl nur um 1 Jahr :-\
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möchte hier niemanden etwas unterstellen ist auch egal wer die Glühlampen eingebaut hat aber vielleicht ist derjenige doch ganz rein zufällig mit seinen Fingern an den Glaskolben der Glühlampe gekommen und deswegen sind die Latüchteln alle Nase lang defekt ???
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Die Lampen halten nicht Jahre, sondern besitzen eine Brenndauer von n Stunden! Die Lebensdauer der Osram Night Breaker wird zum Beispiel mit ca. 200 Std. angegeben. Gruß OPC-Fritz
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[quote author=Harry link=topic=4242.msg77926#msg77926 date=1230386542] möchte hier niemanden etwas unterstellen ist auch egal wer die Glühlampen eingebaut hat aber vielleicht ist derjenige doch ganz rein zufällig mit seinen Fingern an den Glaskolben der Glühlampe gekommen und deswegen sind die Latüchteln alle Nase lang defekt ??? [/quote] Also was mich betrifft achte ich immer darauf, mit den Fingerchen den Kolben nicht zu berühren.
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[quote author=44 M link=topic=4242.msg78017#msg78017 date=1230409006] Hatte dieses Problem auch beim Astra G. Genau diese Problematik. Seitens Opel wurden Widerstandskabel bzw. ein Widerstand eingebaut . Das Licht BLIEB AN. Die Glaskolbenberührung hat zur Folge, daß der Fingerschweiß [b][color=red]und Fett[/color][/b] verdunstet [b][color=red]bzw. das Glas angreift und feinste Haarrisse entstehen können[/color][/b], und sich [b][color=red]dann[/color][/b] auf dem Reflektor niederschlägt. [/quote] 'tschuldige, musste sein ;) beim Astra G und Zafira A lag das Problem in Spannungsspitzen, die beim Lichteinschalten entstanden sind, dafür gab es diese besagten Widerstandskabel
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[quote]Hatte dieses Problem auch beim Astra G. Genau diese Problematik. Seitens Opel wurden Widerstandskabel bzw. ein Widerstand eingebaut . Das Licht BLIEB AN.[/quote] bin mir nicht sicher ob das wirklich die musterlösung. denn das wiederstandskabel sorgt ja im normalen betrieb dafür dass die lichtstärke zurück geht. ich gehe mal davon aus dass die birnen durch spannungsspizen zerstört werden wie sie zb beim abschalten einer spule entstehen. man könnte es mal mit einem varistor oder rc-glied versuchen diesen den gar aus zu machen. was ich komisch finde ist dass es am anfang diese problem nicht gab... [quote]beim Astra G und Zafira A lag das Problem in Spannungsspitzen, die beim Lichteinschalten entstanden sind, dafür gab es diese besagten Widerstandskabel[/quote] warum sollen beim licht einschalten spannungsspizen entstehen? rein theoretisch geht die spannung an allen verbrauchen ja sogar etwas zurück da der lastwiederstand im verhältniss zum innenwiederstand der spannungsquelle absinkt. gruss tobi gruss tobi
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Mumpitz was ich geschrieben habe, das mit den Spannungsspitzen bei Astra G/Zafira A es handelt sich hierbei um eine zu hohe Spannung an den Glühlampen (H7 Abblendlicht) was im Modelljahr 2000 durch geänderte Kabelsätze im Motorraum behoben wurde und falls einer was missversteht, das Problem trat nie beim Meriva auf, nur bei dem oben angegebenen Fahrzeugen
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H7 sind sowie doof...beim C-Corsa meiner Ex war auch alle paar Wochen abwechselnd rechts und links kaputt...bis mir dann jemand sagte immer BEIDE seiten tauschen, wenn die andere auch noch intakt ist...dann hört das auf...und siehe da: alles blieb heile...
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Das sind halt immer Pärchen, wenn der eine stirbt, begeht der Andere Selbstmord. Mit Fremden versehen die sich nicht so gut. Deshalb immer ein Pärchen kaufen. ;D
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[quote author=Harry link=topic=4242.msg78032#msg78032 date=1230413007]es handelt sich hierbei um eine zu hohe Spannung an den Glühlampen (H7 Abblendlicht)[/quote] Nur die genannten Fahrzeuge produzieren eine zu hohe Spannung? Blödsinn! Was haltet ihr denn so von Wärmeabfuhr? Andere Scheinwerfergehäuse und das Problem tritt nicht mehr auf! Was ist es nun? Gruß OPC-Fritz
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Klaus, das mit der zu hohen Spannung steht so in der Feldabhilfe !
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soll die spannung dauerhat zu hoch sein??die birnen haben ja auch eine gewisse tolleranz was die spannung angeht. das ganze erscheint mir immernoch suspekt. wieso tritt das problem erst nach einem halben jahr auf? das ganze müsste doch von anfang an vorkommen. auch die sache mit der wärme kann ich mir nicht ganz vorstellen sonst das problem müsste ja auch von anfang an bestehen. halte da eher für warscheinlich dass es wirklich spannungsspizen sind. kann könnte ja sein das ein kondensator der zurkompensation dieser spitzen da ist sich frühzeitig verabschiedet oder an übermäsig an kappazität verliert. oder das unter gewissen ungünstigen umständen solche spizen auftreten. gruss tobi
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Ja richtig Harry, aber im Einschaltmoment besitzt die Lampe, die für Fahrzeuge und deren Boardnetzt inklusive der normal vorhandenen Spannungsschwankungen entwickelt wurde, einen sehr geringen Widerstand (Kaltleitereffekt). Die Zuleitungen in Reihe mit der Lampe bilden einen Spannungsteiler. Die Spannung die dann an der Lampe anliegt ist deutlich geringer als die Betriebsspannung. Also, keine Spannungsspitze im Einschaltmoment! Parasitäre Kapazitäten und Induktivitäten spielen natürlich auch eine Rolle. Habe ich nicht gemessen, denke aber die spielen hier eine untergeordnete Rolle. Da Lampen relativ träge Bauteile sind, werden kurze Spannungsspitzen von ihnen gar nicht registriert. Abhilfe durch einen Vorwiderstand ist ja nichts anderes als eine Reihenschaltung von Widerständen an denen sich die Spannungen im Verhältnis ihres Wertes teilen. Die geteilte Spannung an der Lampe lässt dann einen geringeren Strom fließen, was zu einer geringeren Lichtleistung und Wärmeentwicklung führt. Gruß OPC-Fritz
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[quote]Ja richtig Harry, aber im Einschaltmoment besitzt die Lampe, die für Fahrzeuge und deren Boardnetzt inklusive der normal vorhandenen Spannungsschwankungen entwickelt wurde, einen sehr geringen Widerstand (Kaltleitereffekt). Die Zuleitungen in Reihe mit der Lampe bilden einen Spannungsteiler. Die Spannung die dann an der Lampe anliegt ist deutlich geringer als die Betriebsspannung. Also, keine Spannungsspitze im Einschaltmoment! Parasitäre Kapazitäten und Induktivitäten spielen natürlich auch eine Rolle. Habe ich nicht gemessen, denke aber die spielen hier eine untergeordnete Rolle. Da Lampen relativ träge Bauteile sind, werden kurze Spannungsspitzen von ihnen gar nicht registriert. Abhilfe durch einen Vorwiderstand ist ja nichts anderes als eine Reihenschaltung von Widerständen an denen sich die Spannungen im Verhältnis ihres Wertes teilen. Die geteilte Spannung an der Lampe lässt dann einen geringeren Strom fließen, was zu einer geringeren Lichtleistung und Wärmeentwicklung führt. Gruß OPC-Fritz [/quote] das ergibt zwar alles einen sinn was ich aber nicht verstehe ist dass bei allen der erste satz birnen mindestens ein halbes jahr oder länger gehalten hat und nach dem ersten wechsel ging dann fast jede woche eine birne kaputt! und das lässt sich mit der these nicht erklären! oder bbin ich da grade so verkehrt? gruss tobi
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[quote author=goofy link=topic=4242.msg78324#msg78324 date=1230548056]was ich aber nicht verstehe ist dass bei allen der erste satz birnen mindestens ein halbes jahr oder länger gehalten hat und nach dem ersten wechsel ging dann fast jede woche eine birne kaputt![/quote] Kann ich aus meiner Erfahrung auch so bestätigen. Mögliche Ursachen: - schlechtere (andere) Qualität (anderer Hersteller) - Berührungen mit Fingern o. ä. - zu geringe Wärmeabfuhr daher von Natur aus kritischer Arbeitspunkt (die Einen halten es aus, die Anderen nicht) Gruß OPC-Fritz
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